Mit Kling AI ein KI Video erstellen: Aus Text oder Fotos entstehen filmreife Clips mit Ton und Lippensynchronisation, in bis zu 4K. Bei der Anmeldung gibt es 100 Credits gratis, ohne Kreditkarte.








Kling AI ist ein Online-Tool, mit dem Sie aus einem Text-Prompt oder einem einzelnen Foto ein kurzes, filmreifes KI Video erstellen. Drei Kling-Modelle — Kling 4.0, Kling 3.0 und Kling O3 — liegen hinter derselben Oberfläche, sodass Sie das Modell passend zur Aufgabe wählen. Jeder Clip bekommt auf Wunsch nativen Ton und wird in bis zu 4K ausgegeben. Alles läuft im Browser: keine Installation, keine Schnitt-Timeline. Entwerfen Sie auf einem schnellen, günstigen Modell und rendern Sie die gelungene Version danach auf einem detailreicheren Modell neu — mit demselben Prompt und denselben Einstellungen.
Schreiben Sie einen Prompt, und Kling baut daraus eine bewegte Szene. Motiv, Kamerabewegung und Stimmung aus Ihrer Beschreibung werden zum Video — ganz ohne Filmmaterial oder Schnitt-Timeline.
Laden Sie ein Standbild hoch, und es beginnt sich zu bewegen. Sie können ein einzelnes Foto animieren oder ein Start- und ein Endbild vorgeben, zwischen denen die KI die Bewegung ergänzt.
Ist Audio aktiviert, entstehen Soundeffekte, Umgebungsgeräusche und Dialoge synchron zum Bild — im selben Durchgang, ohne nachträgliche Vertonung.
Wechseln Sie zwischen Kling 4.0, Kling 3.0 und Kling O3, um Tempo gegen Detailtreue abzuwägen, und wählen Sie Seitenverhältnis und Auflösung für jedes Projekt.
Wählen Sie Text zu Video oder Bild zu Video, beschreiben Sie die Szene oder ziehen Sie ein Referenzbild hinein. Prompts können Sie direkt auf Deutsch schreiben.
Legen Sie Kling-Modell, Seitenverhältnis (16:9, 9:16 oder 1:1), Dauer, Auflösung und Ton fest. Die Credit-Kosten sehen Sie, bevor Sie starten.
Klicken Sie auf Generieren. Ist der Clip fertig, sehen Sie es sich an und laden die MP4-Datei zum Posten oder Weiterbearbeiten herunter.
Ob geschriebener Prompt oder Foto — beide Eingaben werden im selben Arbeitsablauf zu bewegten Bildern. Sie wählen einfach, womit Ihre Idee beginnt.
Neben dem Bild entsteht nativer Ton. Die Lippensynchronisation passt gesprochene Dialoge an die Mundbewegung einer Figur an.
Kling 4.0 für Spitzenqualität, Kling 3.0 als Mittelweg aus Kosten und Detail, Kling O3 für geringere Credit-Kosten. Sie sind an kein einzelnes Modell gebunden.
Je nach Modell in 4K, 2K oder 1080p — passend zu dem Ort, an dem Ihr Clip laufen soll.
16:9 für Breitbild, 9:16 für vertikale Social-Clips, 1:1 für quadratische Feeds. Sie wählen das Format vor dem Rendern, nachträgliches Zuschneiden entfällt.
Die geschätzten Credits sehen Sie vor dem Generieren. Abgezogen werden sie nur für Clips, die erfolgreich fertig werden.
Wenn Sie Bewegung brauchen, aber nichts zum Filmen haben, ist ein KI Video die Abkürzung — vom Social-Media-Clip bis zum Produktvideo.
Vertikale Clips für Reels, Shorts und TikTok: Mit 9:16-Ausgabe und schnellen Modellen entstehen Clips in Serie.
Aus einem Produktfoto wird im Modus Bild zu Video ein kurzer Werbeclip, auf Wunsch gleich mit Ton.
Testen Sie eine Szene als Video, bevor Sie drehen. Mit den günstigeren Modellen sind Entwürfe schnell und preiswert.
Erwecken Sie ein persönliches Foto zum Leben oder erstellen Sie UGC-artige Sprechclips mit Lippensynchronisation.
Kling AI bündelt drei Kling-Modelle. So wählen Sie das richtige für das Ergebnis, das Sie brauchen.
Soll Ihr Clip möglichst detailreich und genau nach Prompt werden, nehmen Sie Kling 4.0 — das Flaggschiff für die finale Produktion.
Kling 3.0 verbindet Qualität und Kosten. Für die meisten alltäglichen Clips, die trotzdem hochwertig aussehen sollen, ist es die richtige Wahl.
Kling O3 rendert schnell und mit weniger Credits. Wählen Sie es für Entwürfe, Varianten und große Mengen.
Mit ein paar Gewohnheiten kommt Ihr Clip schon beim ersten Versuch näher an Ihre Vorstellung — und die Credits reichen weiter.
Nennen Sie Motiv, Ort, Licht und Kamerabewegung. Eine Zeile wie „langsame Kamerafahrt auf einen roten Sportwagen bei Sonnenuntergang, filmisches Licht“ gibt Kling weit mehr Anhaltspunkte als ein bloßes Substantiv. Konkrete Angaben liefern stabilere Ergebnisse als vage Wünsche.
Schreiben Sie, was im Zeitverlauf passiert: wer ins Bild kommt, wie die Kamera schwenkt, wann das Licht wechselt. Schon ein klares Verb pro Prompt macht aus einer Diashow einen lebendigen Clip.
Ideen mit Kling O3 ausprobieren, den Favoriten mit Kling 4.0 final rendern; Kling 3.0 liegt dazwischen. Wer zuerst günstig testet, spart Credits für das Ergebnis, auf das es ankommt.
Die Credit-Kosten erscheinen vor dem Rendern, fehlgeschlagene Aufträge werden nicht berechnet. Ist die Zahl hoch, kürzen Sie die Dauer oder senken die Auflösung. Ein kurzer Test in niedriger Einstellung prüft einen Prompt günstig, bevor Sie in voller Länge rendern.
Prompt schreiben oder Bild hochladen — und Ihr erstes KI Video mit Ton und bis zu 4K entsteht. 100 Credits gratis bei der Anmeldung, keine Kreditkarte.